Col du Lautaret

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ALPEN-TOUR “Route des Grandes Alpes”

Die Route des Grandes Alpes ist der Klassiker der französischen Alpenrouten und verbindet Thonon-les- Bains am Genfer See mit Menton am Mittelmeer. Diese asphaltierte Alpenroute ist rund 685 Kilometer lang und führt über 21 Pässe (je nach Quelle und Zählweise), darunter einige der bekanntesten und schönsten der französischen Alpen wie Colombière, Aravis, Roselend, Iseran, Galibier, Izoard, Vars, Cayolle, Valberg, Couillole oder Turini. Aufgrund der traumhaften Landschaften ist diese Alpenroute ideal für die Fahrt mit dem Cabriolet. Die von mir geplante Route verläßt etwa zur Halbzeit die Route des Grandes Alpes und führt die Reisegruppe über wunderschöne und den meisten unbekannte Pässe zu einem späteren Zeitpunkt wieder zurück auf die ursprüngliche Route. Die “Route des Grandes Alpes” 5-Tages Tour: Eine anspruchsvolle Tour für Fahrer und Beifahrer mit Ausdauer und Begeisterung für phänomenale Impressionen. Eine Reise für Menschen und Fahrzeuge mit Kondition und Begeisterung für gefühlt unendlich viele Kurven. Die Fahrwege sind nicht immer gut ausgebaut, häufig fahren wir auf sehr schmalen Straßen auf denen jede Fahrzeugbegegnung eine Herausforderung ist; Schlaglöcher können einen jederzeit überraschen, geschotterte Teilstücken und unbekannte Umleitungen sind stets zu befürchten. Darüber hinaus sind viele Straßen, wenn überhaupt, nur zu einem geringen Maße zum Abgrund hin abgesichert. Kurz gesagt: Keine Reise für unerfahrene und ängstliche Autofahrer. Dies soll nicht abwertend sein, sondern potentielle Teilnehmer für die zu erwartenden Anstrengungen und Gefahren sensibilisieren. Die Anreise nach Thonon-les-Bains am Genfer See kann auf Wunsch im losen Konvoi erfolgen. Treffpunkt hierfür wäre die Autobahn A5 Raststätte Bad Bellingen in Fahrtrichtung Basel. Tag 1: Wir steigen sanft in die Tour ein und folgen der originalen Streckenführung bis nach Val-d'Isère. Ein guter Einstieg zur Eingewöhnung in die Tour. Tag 2: Von Val-d'Isère führt uns die Reise bis nach Briançon. Nun wurden bereits einige Berühmtheiten unter den Pässen der Route des Grandes Alpes bezwungen. Tag 3: Heute verlassen wir die berühmte Reiseroute durch die französischen Alpen und beginnen einen gemütlicheren Reisetag in Richtung Italien. Tag 4: Dieser Tag verlangt wieder einiges von den Fahrzeugbesatzungen ab. Es werden etwa 230 Kilometer, zumeist auf schmalen Straßen, zurückgelegt, währenddessen wir den Cime de la Bonette ansteuern. Der Begriff Bonette ist, wenn man einigen Quellen trauen darf, untrennbar mit dem Prädikat „Höchster Alpenpass“ verbunden. Aber man muss wissen, dass der Cime de la Bonette eigentlich kein Pass ist, sondern eine Ringstraße um den 2860 m hohen Gipfel gleichen Namens. Der eigentliche Passübergang, also der niedrigste Übergang über die Wasserscheide, ist der Col de la Bonette, um den es hier geht. Mit 2715 m Höhe kommt dieser auf der Rangliste der Alpenpässe leider nur an vierter Stelle hinter dem Col de l’Iséran (2764 m), dem Stilfser Joch (2757 m) und dem Col d’Agnel (2746 m). Dennoch darf die Schleife um den Gipfel zurecht zum höchsten asphaltierten Punkt der Alpen mit grandioser Aussicht gekrönt werden! Nach einer ausgiebigen Pause nehmen wir die letzten Kilometer des Tages unter die Räder und treffen wieder auf die Route des Grandes Alpes. Picknick oder Essen aus der Lunchbox ist an diesem Tag angesagt, da ein Restaurant nicht angesteuert werden kann. Tag 5: Am fünften und letzen Tag der Tour müssen weitere anstrengende 230 Kilometer zurückgelegt werden. Die Landschaft der nun erreichten französischen Seealpen unterscheidet sich mit jedem zurückgelegten Kilometer deutlich von den bisher durchfahrenen Alpenregionen - es wird mediterran! Am späten Nachmittag erreichen wir mit der Ankunft in Menton unser Ziel. Infos : Die Streckenführung und die im Sommer schwierige Verfügbarkeit von Unterkünften lässt meist keine großen Reisegruppen zu. Idealerweise befahre ich diese Strecken mit 5 bis 15 Fahrzeugen. Streckenlänge Tag 1 ca. 210 Kilometer / Fahrzeit Tag 1 ohne Pausen ca. 4h 15m / Fahrzeit Tag 1 mit Pausen ca. 7h 15m Streckenlänge Tag 2 ca. 157 Kilometer / Fahrzeit Tag 2 ohne Pausen ca. 3h 15m / Fahrzeit Tag 2 mit Pausen ca. 6h 15m Streckenlänge Tag 3 ca. 91 Kilometer / Fahrzeit Tag 3 ohne Pausen ca. 2h / Fahrzeit Tag 3 mit Pausen ca. 7h Streckenlänge Tag 4 ca. 230 Kilometer / Fahrzeit Tag 4 ohne Pausen ca. 5h 30min / Fahrzeit Tag 4 mit Pausen ca. 9h 30min Streckenlänge Tag 5 ca. 226 Kilometer / Fahrzeit Tag 5 ohne Pausen ca. 4h 30min / Fahrzeit Tag 5 mit Pausen ca. 6h 45min Mindestanzahl 5 Fahrzeuge Maximale Gruppenstärke 15 Fahrzeuge Variante der Tour: Diese Variante unterscheidet sich von der obig beschriebenen Tour insofern, dass der Startpunkt nach La Thulie in Italien verlegt wird. Hierbei entfällt Tag 1 und die Tour verkürzt sich auf 4 Tage (ohne Pausentage).
Einige Beiträge enthalten Affiliate-Links. Diese sind mit einem * gekennzeichnet. Für dich bedeutet ein Kauf oder eine Buchung über einen Affiliate-Link weder Mehraufwand noch Mehrkosten. Mit der Nutzung unterstützt du mich bei der Weiterführung dieser Homepage und meines Blogs. Vielen Dank!
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ALPEN-TOUR “Route des Grandes Alpes”

Die Route des Grandes Alpes ist der Klassiker der französischen Alpenrouten und verbindet Thonon-les- Bains am Genfer See mit Menton am Mittelmeer. Diese asphaltierte Alpenroute ist rund 685 Kilometer lang und führt über 21 Pässe (je nach Quelle und Zählweise), darunter einige der bekanntesten und schönsten der französischen Alpen wie Colombière, Aravis, Roselend, Iseran, Galibier, Izoard, Vars, Cayolle, Valberg, Couillole oder Turini. Aufgrund der traumhaften Landschaften ist diese Alpenroute ideal für die Fahrt mit dem Cabriolet. Die von mir geplante Route verläßt etwa zur Halbzeit die Route des Grandes Alpes und führt die Reisegruppe über wunderschöne und den meisten unbekannte Pässe zu einem späteren Zeitpunkt wieder zurück auf die ursprüngliche Route. Die “Route des Grandes Alpes” 5-Tages Tour: Eine anspruchsvolle Tour für Fahrer und Beifahrer mit Ausdauer und Begeisterung für phänomenale Impressionen. Eine Reise für Menschen und Fahrzeuge mit Kondition und Begeisterung für gefühlt unendlich viele Kurven. Die Fahrwege sind nicht immer gut ausgebaut, häufig fahren wir auf sehr schmalen Straßen auf denen jede Fahrzeugbegegnung eine Herausforderung ist; Schlaglöcher können einen jederzeit überraschen, geschotterte Teilstücken und unbekannte Umleitungen sind stets zu befürchten. Darüber hinaus sind viele Straßen, wenn überhaupt, nur zu einem geringen Maße zum Abgrund hin abgesichert. Kurz gesagt: Keine Reise für unerfahrene und ängstliche Autofahrer. Dies soll nicht abwertend sein, sondern potentielle Teilnehmer für die zu erwartenden Anstrengungen und Gefahren sensibilisieren. Die Anreise nach Thonon-les-Bains am Genfer See kann auf Wunsch im losen Konvoi erfolgen. Treffpunkt hierfür wäre die Autobahn A5 Raststätte Bad Bellingen in Fahrtrichtung Basel. Tag 1: Wir steigen sanft in die Tour ein und folgen der originalen Streckenführung bis nach Val-d'Isère. Ein guter Einstieg zur Eingewöhnung in die Tour. Tag 2: Von Val-d'Isère führt uns die Reise bis nach Briançon. Nun wurden bereits einige Berühmtheiten unter den Pässen der Route des Grandes Alpes bezwungen. Tag 3: Heute verlassen wir die berühmte Reiseroute durch die französischen Alpen und beginnen einen gemütlicheren Reisetag in Richtung Italien. Tag 4: Dieser Tag verlangt wieder einiges von den Fahrzeugbesatzungen ab. Es werden etwa 230 Kilometer, zumeist auf schmalen Straßen, zurückgelegt, währenddessen wir den Cime de la Bonette ansteuern. Der Begriff Bonette ist, wenn man einigen Quellen trauen darf, untrennbar mit dem Prädikat „Höchster Alpenpass“ verbunden. Aber man muss wissen, dass der Cime de la Bonette eigentlich kein Pass ist, sondern eine Ringstraße um den 2860 m hohen Gipfel gleichen Namens. Der eigentliche Passübergang, also der niedrigste Übergang über die Wasserscheide, ist der Col de la Bonette, um den es hier geht. Mit 2715 m Höhe kommt dieser auf der Rangliste der Alpenpässe leider nur an vierter Stelle hinter dem Col de l’Iséran (2764 m), dem Stilfser Joch (2757 m) und dem Col d’Agnel (2746 m). Dennoch darf die Schleife um den Gipfel zurecht zum höchsten asphaltierten Punkt der Alpen mit grandioser Aussicht gekrönt werden! Nach einer ausgiebigen Pause nehmen wir die letzten Kilometer des Tages unter die Räder und treffen wieder auf die Route des Grandes Alpes. Picknick oder Essen aus der Lunchbox ist an diesem Tag angesagt, da ein Restaurant nicht angesteuert werden kann. Tag 5: Am fünften und letzen Tag der Tour müssen weitere anstrengende 230 Kilometer zurückgelegt werden. Die Landschaft der nun erreichten französischen Seealpen unterscheidet sich mit jedem zurückgelegten Kilometer deutlich von den bisher durchfahrenen Alpenregionen - es wird mediterran! Am späten Nachmittag erreichen wir mit der Ankunft in Menton unser Ziel. Infos : Die Streckenführung und die im Sommer schwierige Verfügbarkeit von Unterkünften lässt meist keine großen Reisegruppen zu. Idealerweise befahre ich diese Strecken mit 5 bis 15 Fahrzeugen. Streckenlänge Tag 1 ca. 210 Kilometer / Fahrzeit Tag 1 ohne Pausen ca. 4h 15m / Fahrzeit Tag 1 mit Pausen ca. 7h 15m Streckenlänge Tag 2 ca. 157 Kilometer / Fahrzeit Tag 2 ohne Pausen ca. 3h 15m / Fahrzeit Tag 2 mit Pausen ca. 6h 15m Streckenlänge Tag 3 ca. 91 Kilometer / Fahrzeit Tag 3 ohne Pausen ca. 2h / Fahrzeit Tag 3 mit Pausen ca. 7h Streckenlänge Tag 4 ca. 230 Kilometer / Fahrzeit Tag 4 ohne Pausen ca. 5h 30min / Fahrzeit Tag 4 mit Pausen ca. 9h 30min Streckenlänge Tag 5 ca. 226 Kilometer / Fahrzeit Tag 5 ohne Pausen ca. 4h 30min / Fahrzeit Tag 5 mit Pausen ca. 6h 45min Mindestanzahl 5 Fahrzeuge Maximale Gruppenstärke 15 Fahrzeuge Variante der Tour: Diese Variante unterscheidet sich von der obig beschriebenen Tour insofern, dass der Startpunkt nach La Thulie in Italien verlegt wird. Hierbei entfällt Tag 1 und die Tour verkürzt sich auf 4 Tage (ohne Pausentage).
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